Der Spieler verteidigt als Flakschütze einen Militärstützpunkt vor
einem Angriff durch feindliche Jets und Hubschrauber. Bei begrenztem
Munitionsvorrat gilt es, die feindlichen Flugzeuge und Raketen
abzufangen, bevor sie größeren Schaden am Stützpunkt anrichten können.
Gelingt dies nicht, kommt es zu einer Atomexplosion über der Basis und
das Spiel ist zu Ende.
Technik
Das Spiel verwendet zwei Z80-Prozessoren und besitzt ein speziell für
das Spielprinzip entwickeltes Gehäuse, bei dem Monitor und
Bedienelemente einer Flak nachempfunden sind. Der bewegliche Bildschirm
zeigt ja nach Bedienung durch den Spieler einen anderen Spielausschnitt
an, wodurch das gesamte Spielfeld viel größer als der darstellbare
Bildschirminhalt sein kann.
Hintergrund
Die 1975 gegründete Firma Cinematronics war einer der Pioniere der noch
jungen Videospielbranche und brachte in den nur neun Jahren ihres
Bestehens über 30 Spielautomaten auf den Markt. Cinematronics war
Spezialist für Vektorspiele wie Rip Off (1979), veröffentlichte später
jedoch auch Rasterspiele und das äußerst populäre Laserdisc-Spiel
Dragons Lair. Aufgrund der stetig sinkenden Popularität von
Vektorspielen mußte Cinematronics 1984 Konkurs anmelden und wurde von
der Leland Corporation aufgekauft. Danger Zone war eines der letzten
Spiele, die von Cinematronics veröffentlicht wurden.