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Hintergrund Mortal Kombat wurde dem Van-Damme-Film "Bloodsport" nachempfunden und
erlangte vor allem durch seine comichaft überzogene Gewaltdarstellung
Berühmtheit. Die Konsolenversionen des Spiels wurden in den USA von
Nintendo nur zensiert veröffentlicht, während Segas Umsetzung auch die
berüchtigten Fatalities enthielt. Beobachter werten diesen Schritt als
einen der entscheidenden Gründe für Segas Dominanz auf dem
amerikanischen Konsolenmarkt Mitte der neunziger Jahre. In Deutschland
ist Mortal Kombat nicht nur in fast allen Varianten indiziert, sondern
wurde sogar beschlagnahmt, womit das Spiel selbst an Erwachsene nicht
abgegeben werden darf. Als übelster Aspekt des MK-Phänomens gilt jedoch
gemeinhin die spätere Kino-Verfilmung mit Christopher Lambert.
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